Foto: Marco Krüger

Mala Emde stand erstmals 2008 in der RTL-Serie „Post Mortem“ vor der Kamera und sammelte in den Folgejahren parallel zur Schulzeit in verschiedenen „Tatort“-Folgen und ab 2010 in einer ersten Hauptrolle in der KiKa-Serie krimi.de weitere Erfahrungen vor der Kamera. Als Tochter der Filmfestivalleiterin Cathrin Ehrlich und des Künstlers und Erfinders Thomas Emde wuchs Mala Emde in einem kreativ-lebendigem Umfeld in Frankfurt am Main auf. Zwischen 2009 und 2012 spielte sie im Studio Tanz, Theater & Musik in ihrer Heimatstadt und war in verschiedenen Aufführungen – z.B. als Aschenputtel in Janusz Glowackis „Die Aschenkinder“ oder Schillers „Turandot“ in der Rolle der Tartalia - auf der Bühne zu sehen.

Für große Aufmerksamkeit sorgt Mala Emdes Schauspiel mit ihrer Hauptrolle der Anne Frank in dem vielbeachteten Doku-Drama „Meine Tochter Anne Frank“ von Raymond Ley. Der Film wurde u.a. für den Grimmepreis nominiert und 2015 mit dem Fernsehfilmpreis der deutschen Akademie der darstellenden Künste ausgezeichnet. Emde selbst wurde für ihre berührende Darstellung mit dem Nachwuchsförderpreis des Bayerischen Filmpreises ausgezeichnet. Noch im selben Jahr gab Emde in OFFLINE – DAS LEBEN IST KEIN BONUSLEVEL von Florian Schnell ihr Debüt auf der großen Leinwand.

Gleich im Anschluss an das Abitur übernahm Mala Emde mehr und sehr verschiedenartige Rollen, bspw. spielte sie in dem Fernsehdrama „Neben der Spur“ (Regie: Thomas Berger), im Kinderfilm „Nussknacker und Mausekönig“ als Marie , als Episodenhauptrolle im Kieler „Tatort – Borowski und das verlorene Mädchen“ (Regie: Raymond Ley) oder als Ave von Schönfeld in der Historienverfilmung „Katharina Luther“ (Regie: Julia von Heinz). Für Mala Emde prägend in dieser Zeit war vor allem die Arbeit mit Hans Weingartner, mit dem sie für den in Echtzeit gedrehten Kinofilm 303 (2015) die Rolle der Jule übernommen hat. Mala Emde wurde für ihre Rolle in dem Film als Beste Nachwuchsschauspielerin des Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet.

Im Anschluss stand Mala Emde an der Seite von Martina Gedeck und Matthias Brandt in dem Mysterythriller WIR TÖTEN STELLA (Regie: Julian Pölsler) vor der Kamera. Es folgte eine dritte Zusammenarbeit mit Raymond Ley für „Lehman. Gier frisst Herz“ über die Bankenkrise von 2008.

2019 wird man Mala Emde sowohl im Fernsehen als auch auf der großen Leinwand sehen: So spielt sie zum Einen in der Rolle der Anni Waldhausen in der zweiten Staffel der überaus erfolgreichen und hochgelobten TV-Serie „Charité“ mit, verkörpert in dem bereits mit Spannung erwarteten Zweiteiler „Brecht – Eine Vorstellung“ von Heinrich Breloer die Weggefährtin Brechts Paula Bannholzer und spielt in Jan Ole Gersters neuem Kinofilm LARA an der Seite von Corinna Harfouch und Tom Schilling.Ohne bisherigen Veröffentlichungstermin, aber bereits abgedreht ist der Kurzfilm LEVIATHAN (Regie: Sebastian Husak).

Seit 2016 besucht Mala Emde die renommierte Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin und befindet sich dort im letzten Ausbildungsjahr. Mala Emde lebt in London und Berlin.

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