Foto: © Joachim Gern

 

Die Berliner Schauspielerin Milena Dreißig ist dem großen Fernsehpublikum seit über zehn Jahre aus der Erfolgserie „Stromberg“ von Arne Feldhusen, in der sie an der Seite von Christoph Maria Herbst und Bjarne Mädel in ihrer Rolle als Strombergs Geliebte Jennifer Schirmann, auch „Schirmchen“ genannt, ein Millionenpublikum zum Lachen brachte, bestens bekannt. 

Ihren Einstieg als Schauspielerin fand Milena Dreißig bereits als Schülerin in einer Vorabendserie. Gleich nach dem Abitur entschloss sie sich, den Beruf der Schauspielerin von Grund auf zu lernen und besuchte in Berlin von 1998 bis 2001 die Fritz-Kirchhof-Schauspielschule. Der Ausbildung folgten erste Engagements u.a. an verschiedenen Bühnen wie der Schillertheater-Werkstatt, der Schaubühne, dem Maxim-Gorki-Theater und der Volksbühne in Berlin.
Parallel spielte Milena Dreißig in zahlreichen Fernseh- und Kinofilmen mit. Mit Max Erlenwein arbeitete sie bereits für seinen seiner ersten Filme, die er noch an der dffb fertigstellte, dem Kurzfilm WEIBER (2002), zusammen. 2006 drehte sie in einer Hauptrolle mit Berno Kürten für seine TV-Komödie „Kein Geld der Welt“. Für Arne Feldhusen stand sie sowohl in der Serie „Zwei Engel für Amor“ (2006) in einer Episodenhauptrolle als auch in drei Staffeln „Stromberg“ zwischen 2006 bis 2012 und dem Kinofilm STROMBERG (2014) in einer durchgehenden Hauptrolle vor der Kamera. Sie gehörte zur Cast von Markus Mittermaiers vielbeachteten MUXMÄUSCHENSTILL und Heinrich Breloers „Speer und Er“ (beide 2004) als Speer-Tochter Hilde. In weiteren Hauptrollen sah man Milena Dreißig in „Inklusion“ von Marc Andreas Borchert sowie in Kolya Reicharts Diplomfilm ANTONS FEST (2011), der zu verschiedenen Festivals eingeladen wurde und beim achtung berlin-Festival mit dem Preis des Verbandes der Deutschen Filmkritik ausgezeichnet wurde. Ihre ernste Seite als Darstellerin forderte Regisseur Thomas Jauch, der sie für seinen „Tatort: Tanzmariechen“ (2015) besetzte.
2016 arbeitete Milena Dreißig mit David Dietl für seinen Fernsehfilm „Ellas Baby“, der auf dem Filmfest München seine Premiere feierte, sowie mit Jan Schomburg in einer Serienhauptrolle für die Sketch-Comedyserie „Rabenmütter“ und Nicolas Wackerbarth in der Hauptrolle für seinen Improvisationsfilm CASTING zusammen. CASTING, der sich schon bei der Berlinale zum Festival-Liebling entwickelt hatte, wird im Herbst 2017 in die Kinos kommen.
Kurz vor der Erstausstrahlung steht Richard Hubers Serienprojekt „Zarah“. Mit Regisseur Richard Huber arbeitete Milena Dreißig erstmals 2007 zusammen, bevor er sie 2013 in der beim Fernsehpublikum äußerst beliebten Comedy-Serie „Danni Lowinski“ und nun auch für sein aktuelles Serienprojekt „Zarah“ erneut in die Hauptcast holte.

Milena Dreißig wohnt mit ihrer Familie in Berlin.

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